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ZUGFeRD Leitfäden & Neuigkeiten

Praktische Artikel zu ZUGFeRD, XRechnung und der deutschen E-Rechnungspflicht.

Pflicht

E-Rechnung in Arztpraxis und Heilberufen: Was befreit ist und wo die Pflicht doch zuschlägt

Ärztinnen, Zahnärzte, Physiotherapeuten hören meist nur den beruhigenden Teil: Heilbehandlung ist steuerfrei, also keine E-Rechnungspflicht. Stimmt, für den Kernbereich. Der Rest der Wahrheit: Die Empfangspflicht gilt seit 2025 auch für jede Praxis, und wer steuerpflichtig abrechnet, steht doch im Kalender.

7 Min. Lesezeit
Kanzlei

Pflichtangaben nach § 14 UStG in der E-Rechnung: Wo jede Angabe im Datenmodell steht

Wer eine Papierrechnung auf Pflichtangaben prüft, liest von oben nach unten. Wer eine E-Rechnung prüft, braucht die Landkarte: Welche BT-Nummer trägt den Leistungszeitpunkt, wo steht die Steuernummer, was ist mit der im Voraus vereinbarten Entgeltminderung? Die Zuordnung auf einer Seite.

7 Min. Lesezeit
Praxis

CII oder UBL: Welche XRechnung-Syntax Ihr Auftraggeber verlangt und wann Sie umwandeln

Zwei Dateien, derselbe Inhalt, zwei völlig verschiedene Innenleben: Die XRechnung erlaubt die Syntaxen CII und UBL nebeneinander, und normalerweise ist das egal. Bis ein Auftraggeber, ein Portal oder der Peppol-Weg eine bestimmte Syntax erwartet. Dann hilft Wissen, was man da eigentlich hat.

6 Min. Lesezeit
Pflicht

E-Rechnung im Verein: Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb, Sponsoring und die Rechnung an die Kommune

Der ideelle Bereich bleibt außen vor, aber kaum ein Verein lebt nur dort: Sponsoring, Vereinsheim-Bewirtung, Anzeigen im Festheft, Aufträge der Kommune. Wo der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb beginnt, beginnen die E-Rechnungs-Regeln, und die gute Nachricht ist: Meist erledigt sie der Kleinunternehmer-Status.

7 Min. Lesezeit
Praxis

Skonto und Zahlungsbedingungen in ZUGFeRD: Was Empfängersysteme wirklich auslesen

Zahlungsbedingungen schreiben die meisten so, wie sie es immer taten: als Satz unter der Summe. Maschinen lesen Sätze nicht. Welche Zahlungsangaben in der ZUGFeRD-Rechnung als Daten ankommen, wo Skonto seinen Platz hat und warum ein Skonto-Abzug in den Beträgen die Rechnung ungültig macht.

6 Min. Lesezeit
Fehler

PDF/A-3-Fehler bei ZUGFeRD: Wenn nicht das XML scheitert, sondern der Container

Die Fehlercode-Serie endet dort, wo viele Prüfberichte anfangen: beim Container. Denn ZUGFeRD ist ein Vertrag zwischen einer PDF/A-3-Hülle und den eingebetteten Daten, und die Hälfte der Beanstandungen betrifft die Hülle. Was die Meldungen bedeuten und welcher Schritt im eigenen Ablauf sie erzeugt.

6 Min. Lesezeit
Pflicht

E-Rechnung für Vermieter: Wer empfangen muss, wer ausstellen muss und was mit der Option zur Umsatzsteuer passiert

Die meisten Vermieter halten die E-Rechnungspflicht für ein Thema der anderen. Halb richtig: Die steuerfreie Wohnraumvermietung bleibt beim Ausstellen dauerhaft außen vor. Empfangen können müssen aber auch Vermieter, und wer zur Umsatzsteuer optiert hat, steht auf der Ausstellerseite mit im Kalender.

7 Min. Lesezeit
Kanzlei

ZUGFeRD in Lexware und sevDesk importieren: Der Praxistest und die Checkliste, wenn es hakt

Die Frage kommt vor jeder Umstellung: Kommt meine Buchhaltung mit den Dateien klar? Für Lexware und sevDesk haben wir es ausprobiert, mit ZUGFeRD-Rechnungen im Profil EN 16931. Kurzfassung: ja. Die längere Fassung erklärt, warum das Profil entscheidet und was Sie prüfen, wenn es hakt.

6 Min. Lesezeit
Grundlagen

Eine ZUGFeRD-Beispielrechnung gelesen: jedes Feld der XML erklärt

Man kann das ZUGFeRD-Format aus der Spezifikation lernen, oder in zehn Minuten aus einer echten Datei. Dieser Beitrag nimmt die Beispielrechnung dieser Seite und liest ihre XML einmal von oben nach unten: drei Positionen, zwei Steuersätze, ein Summenblock, und an jeder Stelle die Antwort auf die Frage, was da eigentlich steht.

9 Min. Lesezeit
Praxis

ZUGFeRD aus CSV oder Excel: Welche Spalten eine E-Rechnung wirklich braucht

Eine CSV- oder Excel-Tabelle ist den Rechnungsdaten viel näher als ein PDF: Die Werte stehen schon in Spalten statt in einem Druckbild. Was fehlt, sind selten die Daten, sondern zwei Codelisten und ein paar Spalten, die in gewachsenen Exporten nicht vorkommen. Dieser Beitrag listet auf, was eine E-Rechnung wirklich braucht.

8 Min. Lesezeit
Praxis

E-Rechnungen verarbeiten und freigeben: Der Eingangsprozess ohne ERP

Die erste ZUGFeRD-Rechnung im Postfach wirft eine Prozessfrage auf, keine Formatfrage: Wer schaut sie an, wer gibt sie frei, wo landet sie, und was bekommt die Buchhaltung? Ein ERP beantwortet das mit einem Workflow. Ohne ERP beantworten Sie es mit fünf Stationen und drei festen Regeln, und das genügt.

8 Min. Lesezeit
Fehler

BR-S-08: Steuersatz 0 % bei Kategorie S. Warum die Rechnung abgewiesen wird und welche Kategorie stimmt

Der Reflex ist verständlich: keine Steuer, also 0 % eintragen. In der E-Rechnung ist das die falsche Richtung, denn die Kategorie S verspricht einen Steuersatz. BR-S-08 meldet den Widerspruch, und die Lösung ist fast nie ein anderer Satz, sondern die richtige Kategorie.

5 Min. Lesezeit
Kanzlei

Mandanten-Merkblatt E-Rechnung 2027: Der Stand auf einer Seite, zum Weitergeben

Dieselben fünf Fragen, dutzendfach beantwortet, in jedem Mandantengespräch wieder: Ab wann? Gilt das für mich? Reicht PDF? Was ist mit dem Empfang? Was tun? Dieses Merkblatt beantwortet sie auf einer Seite, sachlich und ohne Software-Werbung, zum Weitergeben oder Übernehmen.

6 Min. Lesezeit
Praxis

ZUGFeRD-Druckertreiber: Wann er reicht und wo er an der E-Rechnungspflicht scheitert

Drucken wie immer, und statt Papier fällt eine E-Rechnung heraus: So bewirbt sich der ZUGFeRD-Druckertreiber. Für manche Betriebe ist das tatsächlich der richtige Weg. Der Ansatz hat aber eine Grenze, die sich nicht wegkonfigurieren lässt, denn der Treiber sieht nicht Ihre Daten, sondern nur Ihr Druckbild.

7 Min. Lesezeit
Praxis

XRechnung öffnen ohne Installation: Quba-Viewer und Browser-Viewer im Vergleich

Wer eine XRechnung lesbar machen will, findet zwei kostenlose Wege: den Quba-Viewer als Programm zum Installieren und den Viewer im Browser, der ohne Installation auskommt. Beide sind seriös, beide zeigen die Rechnung statt der Spitzklammern. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität, sondern in der Situation, in der Sie gerade stecken.

7 Min. Lesezeit
Grundlagen

Was „im Speicher verarbeitet, nichts gespeichert" bei Online-Rechnungstools wirklich bedeutet

In jeder Rechnung stecken Daten, die kein Wettbewerber sehen soll: wer Ihre Kunden sind, was sie zahlen, wohin Ihr Geld fließt. Die berechtigte Frage vor jedem Online-Tool lautet deshalb: Was passiert mit meiner Datei? Unsere Antwort ist ein Architekturprinzip, und es lohnt sich zu verstehen, was es bedeutet.

6 Min. Lesezeit
Aktuelles

Warum ein Ordner in Google Drive kein GoBD-Archiv ist und was ein echtes leisten muss

Der Ordner heißt „Rechnungen 2026", liegt in Google Drive, und alle sind beruhigt. Zu Unrecht: Die GoBD verlangen nicht Ordnung, sondern Unveränderbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Prüferzugriff, acht Jahre lang, lückenlos. Das kann man selbst betreiben, mit erstaunlich viel Disziplin, oder abgeben.

7 Min. Lesezeit
Praxis

E-Rechnung archivieren: Reicht das PDF? Was die GoBD wirklich verlangen und was nicht

Um das Archiv ranken sich die teuersten Missverständnisse der E-Rechnung: Der eine druckt alles aus, die andere wandelt XML in PDF und löscht das Original. Beides fühlt sich ordentlich an und verfehlt die Pflicht. Was wirklich verlangt ist, passt auf eine Seite und braucht keine Spezialsoftware.

7 Min. Lesezeit
Praxis

USt-IdNr. von Kunden und Lieferanten: Wann Sie prüfen müssen und was die Bestätigung rechtlich wert ist

Die Abfrage dauert Sekunden, ihr Gegenwert ist erstaunlich konkret: Ohne gültige USt-IdNr. des Kunden keine steuerfreie EU-Lieferung, ohne saubere Prüfung kein Vertrauensschutz, und beim Reverse Charge entscheidet die Nummer, wer die Steuer schuldet. Wann Sie prüfen sollten, und wie richtig.

7 Min. Lesezeit
Aktuelles

XRechnung 4.0 kommt: Was die Vorabversion verrät und was Lieferanten jetzt tun müssen (nichts)

Wenn eine neue Version eines Pflichtstandards angekündigt wird, entsteht regelmäßig Umstellungspanik, und regelmäßig ist sie unbegründet. Die Vorabversion der XRechnung 4.0 ist da, verbindlich ist weiterhin die 3.0, und wer den Zeitplan kennt, kann die Umstellung entspannt einplanen.

6 Min. Lesezeit
Praxis

XRechnung öffnen: Warum der Doppelklick scheitert und wie Sie die Datei wirklich lesen

Der Anhang heißt rechnung.xml, der Doppelklick öffnet ein Fenster voller Spitzklammern, und irgendwo dazwischen steht tatsächlich ein Betrag. Das ist kein Defekt, sondern Absicht: Die XRechnung ist für Maschinen gebaut. Lesen können Sie sie trotzdem in Sekunden, ohne Installation.

6 Min. Lesezeit
Fehler

BR-CO-10 bis BR-CO-17: Die Summen gehen nicht auf. Wie die E-Rechnung wirklich rechnet

Kaum eine Ablehnung ärgert mehr als die über falsche Summen, denn die Rechnung stimmt ja, kaufmännisch. Die Prüfung rechnet aber nicht kaufmännisch, sondern entlang einer festen Kette, und die kennt genau einen Platz für Rabatte, einen für Anzahlungen und eine einzige Rundung je Steuersatz.

6 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-23 und BR-DE-24: Zahlungsart und Zahlungsdaten passen nicht zusammen

Die Rechnung nennt als Zahlungsart die Überweisung, die IBAN fehlt aber, dafür steht ein Lastschriftblock in der Datei: Für die Prüfung ist das kein Schönheitsfehler, sondern ein Widerspruch. BR-DE-23 und BR-DE-24 verlangen, dass zur gewählten Zahlungsart genau die passenden Daten gehören.

5 Min. Lesezeit
Steuer

Reverse Charge und innergemeinschaftliche Lieferung in der E-Rechnung: Steuerkategorie, Nullsatz und Pflichttext

Wer nach § 13b UStG abrechnet oder steuerfrei in die EU liefert, berechnet keine Umsatzsteuer. In der E-Rechnung heißt das aber nicht, die Steuerfelder leer zu lassen. Die Norm verlangt eine bestimmte Kategorie, einen Steuersatz von null, einen Befreiungsgrund und die Kennungen beider Seiten.

8 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-17: Der Rechnungstyp ist nicht vorgesehen. Welche Codes die XRechnung kennt

BR-DE-17 ist die Meldung mit der größten Lücke zwischen Einstufung und Wirkung: formal nur eine Warnung, praktisch oft das Ende der Einreichung. Dahinter steht eine kurze Liste erlaubter Rechnungstypen, und die meisten Fälle passen in einen davon, nur nicht immer in den erwarteten.

5 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-21: Was die Warnung zur Spezifikationskennung bedeutet und warum Sie sie beheben sollten

BR-DE-21 ist keine Fehlermeldung, sondern eine Warnung. Ernst nehmen sollten Sie sie trotzdem: Die Kennung, um die es geht, sagt dem Empfänger, nach welchem Regelwerk er Ihre Datei prüfen soll. Stimmt sie nicht, ist die Warnung oft nur das sichtbare Symptom.

5 Min. Lesezeit
Kanzlei

Ein Prüf-Gate für Mandantenbelege: E-Rechnungen prüfen, bevor sie in die Buchführung laufen

Die Meldungen zu fehlerhaften E-Rechnungen kommen einzeln, mitten in der Buchung und immer zur Unzeit. Ein Prüf-Gate am Belegeingang dreht das um: Dateien werden geprüft, bevor sie Arbeit machen, und aus Dutzenden Einzelfällen wird eine Routine mit drei Ausgängen.

7 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-16: Steuernummer oder USt-IdNr. fehlt. Welche Nummer in welches Feld gehört

Auf der Rechnung steht die Steuernummer seit Jahren, im Briefkopf, wie es sich gehört. Für die Prüfung existiert sie dort nicht. BR-DE-16 verlangt die Nummer als Datenfeld, und wer stattdessen die falsche Nummer in das falsche Feld setzt, tauscht nur eine Ablehnung gegen die nächste.

5 Min. Lesezeit
Grundlagen

Leitweg-ID: Wie sie aufgebaut ist, woher Sie sie bekommen und wo sie in der XRechnung steht

Ohne Leitweg-ID kommt keine Rechnung bei einer Behörde an, und mit der falschen auch nicht. Wie die Kennung aufgebaut ist, was die Prüfziffer leistet und was nicht, woher Sie die richtige bekommen und an welcher Stelle der Datei sie stehen muss.

7 Min. Lesezeit
Praxis

E-Rechnung empfangen als Kleinunternehmer: Postfach, Lesen, Prüfen und Archiv in einer Checkliste

Die erste XRechnung im Postfach wirkt wie eine Zumutung: eine XML-Datei, die kein Programm auf dem Rechner öffnen will. Dabei braucht der Empfang weder Software noch Registrierung. Vier Dinge einmal eingerichtet, und jede weitere E-Rechnung ist Routine.

7 Min. Lesezeit
Praxis

Ist diese E-Rechnung gültig? Eingangsrechnungen prüfen, bevor Sie bezahlen

Seit die E-Rechnungen wirklich ankommen, stellt sich die Frage auf der Empfängerseite: Ist diese Datei in Ordnung, darf ich sie buchen, gefährdet sie meinen Vorsteuerabzug? Drei Prüfungen beantworten das in wenigen Minuten, und zwei davon kann keine Sichtprüfung ersetzen.

7 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-18: Skonto im falschen Format. So gehört das Muster in die Zahlungsbedingungen

Kaum eine Prüfregel ist so pingelig wie BR-DE-18: ein Komma statt eines Punkts, eine fehlende Nachkommastelle oder ein fehlender Zeilenumbruch am Ende, und die Rechnung wird abgewiesen. Dahinter steckt ein einfaches Muster, das man einmal versteht und dann nie wieder falsch schreibt.

5 Min. Lesezeit
Kanzlei

„Buchungshilfe, keine vollständige Rechnung“: Was die DATEV-Meldung bedeutet und wie Sie den Mandanten anleiten

Die Meldung ist keine Fehlfunktion, sondern eine korrekte Diagnose: Die Datei trägt ein Profil, das keine vollständige Rechnung enthält. Für die Kanzlei heißt das dreierlei: das Profil nachweisen, den Mandanten in einer Minute anleiten und entscheiden, was mit den schon eingegangenen Belegen passiert.

7 Min. Lesezeit
Praxis

XRechnung für Handwerker: So kommt die Rechnung an Stadt oder Landkreis in zehn Minuten

Der Auftrag für die Stadt ist erledigt, die Rechnung soll raus, und die Verwaltung verlangt eine XRechnung. Das ist kein Software-Projekt: Mit der richtigen Vorbereitung ist die erste Datei in zehn Minuten erstellt und eingereicht. Eine Anleitung entlang der Stellen, an denen es wirklich hakt.

8 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-1: Angaben zur Zahlung fehlen. Welche Felder die XRechnung mindestens verlangt

Zahlungsziel im Fließtext, IBAN im Briefkopf: Für einen Menschen ist damit alles gesagt, für die Prüfung fehlt die komplette Gruppe der Zahlungsangaben. BR-DE-1 ist ein Fehler, keine Warnung, und er verschwindet erst, wenn Zahlungsart und Kontodaten als Datenfelder in der Datei stehen.

5 Min. Lesezeit
Aktuelles

ZUGFeRD 2.5 und 2.5.2: Was sich geändert hat und warum Sie wahrscheinlich nichts tun müssen

Seit Juni 2026 gibt es ZUGFeRD 2.5, inzwischen ergänzt um das Korrigendum 2.5.2. Für die meisten Betriebe ist die richtige Reaktion darauf: nichts tun. Was sich tatsächlich geändert hat, für wen es relevant ist, und welche Einstellung in Ihrer Software sehr viel wichtiger ist als die Version.

7 Min. Lesezeit
Kanzlei

ZUGFeRD wird in DATEV nicht erkannt: Die Ursachen in 60 Sekunden einkreisen

Wenn DATEV eine ZUGFeRD-Rechnung nicht ausliest oder als Buchungshilfe meldet, gibt es dafür eine kurze Liste von Ursachen. Eine davon liegt nicht beim Mandanten und nicht bei DATEV, sondern in der eigenen Belegverarbeitung der Kanzlei, und sie bleibt fast immer unbemerkt.

8 Min. Lesezeit
Praxis

ZRE ist abgeschaltet: Rechnungen an den Bund über die OZG-RE oder Peppol einreichen

Wer dem Bund eine Rechnung stellt und den gespeicherten ZRE-Link aufruft, landet im Leeren: Die Plattform wurde im September 2025 abgeschaltet. Der Nachfolger heißt OZG-RE. Die Leitweg-ID bleibt, das Format bleibt, der Weg ändert sich, und genau dort hakt es in der Praxis.

7 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-15: Käuferreferenz fehlt. Was in das Feld gehört und wie Sie es in einer Minute beheben

Die häufigste Ablehnung überhaupt hängt an einem einzigen Feld. Der Grund, warum sie so viele Betriebe überrascht: In der europäischen Norm ist das Feld optional, in der deutschen XRechnung ist es Pflicht. Software kann also normkonform sein und trotzdem abgelehnte Rechnungen erzeugen.

7 Min. Lesezeit
Praxis

Abschlags- und Schlussrechnung als E-Rechnung: Stichtag, Rechnungsart und der Abzug der Anzahlungen

Bauprojekte laufen über den Stichtag hinaus: Die ersten Abschläge gehen noch auf Papier, die Schlussrechnung kommt danach. Was dann gilt, welcher Rechnungstyp in der XRechnung passt und wie der Abzug der Anzahlungen in die Datei kommt, ohne die Steueraufstellung zu zerlegen.

8 Min. Lesezeit
Fehler

XRechnung abgelehnt: Die häufigsten Gründe und wie Sie die Datei reparieren

Eine Ablehnung aus dem Rechnungsportal ist kein Urteil über Ihre Rechnung, sondern das Ergebnis einer maschinellen Regelprüfung. Eine Handvoll Ursachen deckt in der Praxis fast alle Fälle ab, und die meisten davon sind ein einziges fehlendes Feld. Wichtig ist außerdem, welche Meldungen wirklich blockieren und welche nur warnen. Was die Meldungen bedeuten und wie Sie schneller zur gültigen Datei kommen.

9 Min. Lesezeit
Fehler

BR-DE-2, BR-DE-5, BR-DE-6, BR-DE-7: Verkäuferkontakt fehlt, und wie Sie ihn einmal richtig hinterlegen

Nach der fehlenden Leitweg-ID ist der fehlende Verkäuferkontakt einer der häufigsten Gründe, warum eine XRechnung abgewiesen wird. Die Angaben stehen fast immer auf der Rechnung, nur eben im Briefkopf, wo keine Maschine sie liest.

5 Min. Lesezeit
Pflicht

Ausnahmen von der E-Rechnungspflicht: Welche Rechnungen weiter auf Papier oder als PDF gehen dürfen

Die E-Rechnungspflicht gilt nicht für jede Rechnung. Es gibt sechs Ausnahmen, und alle sind dauerhaft. Wo sie genau enden, etwa bei 250,00 oder 250,01 Euro, welche Falle bei der Vermietung lauert und warum keine davon den Empfang betrifft.

7 Min. Lesezeit
Grundlagen

ZUGFeRD vs. XRechnung: Unterschied und Einsatz

Beide Formate erfüllen dieselbe Norm, rechtlich dürfen Sie im B2B jedes von beiden verwenden. Die Entscheidung trifft trotzdem nicht das Gesetz, sondern Ihr Kunde. Vier Kundentypen, vier Antworten, dazu die Sonderfälle bei Ländern, Kommunen und kommunalen Unternehmen.

8 Min. Lesezeit
Praxis

E-Rechnung stornieren und korrigieren: 381, 384 und warum die Beträge positiv bleiben

Der häufigste Fehler beim Stornieren einer E-Rechnung ist das Minuszeichen. Die Umkehr steckt im Rechnungstyp, nicht im Vorzeichen, und wer beides setzt, dreht den Betrag zweimal um. Dazu: 381 oder 384, der Bezug zur Originalrechnung und warum Gutschrift steuerlich etwas ganz anderes bedeutet als im Alltag.

8 Min. Lesezeit
Umstellung

Alte PDF-Rechnungen: Was Sie umwandeln müssen, was nicht, und wie Stapel funktionieren

Eine der häufigsten Sorgen vor dem Stichtag ist unbegründet: Ihr Rechnungsarchiv bleibt, wie es ist. Nachträglich umwandeln muss niemand. Es gibt aber drei Fälle, in denen eine Umwandlung tatsächlich der richtige Weg ist, und einen einfachen Ablauf, mit dem sie sauber gelingt.

7 Min. Lesezeit
Praxis

Rechnungen aus Word oder Excel: Was die E-Rechnungspflicht für Ihre Vorlage bedeutet

Zehntausende Betriebe schreiben ihre Rechnungen in Word oder Excel und fragen sich, ob damit im Januar Schluss ist. Die Antwort ist beruhigender als erwartet: Nicht die Vorlage ist das Problem, sondern eine fehlende Schicht. Welche drei Wege es gibt, was gleich bleibt und welche Angaben Ihre Vorlage für eine saubere Umwandlung braucht.

8 Min. Lesezeit
Risiken

PDF statt E-Rechnung: Was nach dem Stichtag mit dem Vorsteuerabzug Ihres Kunden passiert

Das größte Risiko der E-Rechnungspflicht trifft nicht Sie, sondern Ihren Kunden: Ohne ordnungsgemäße Rechnung wackelt sein Vorsteuerabzug. Genau deshalb wird es Ihr Problem. Was formal gilt, was eine fehlerhafte Datei auslöst, wie eine Berichtigung funktioniert und welche Rolle das Bußgeld wirklich spielt.

8 Min. Lesezeit
Grundlagen

E-Rechnung per E-Mail versenden: Warum das erlaubt ist und Sie kein Portal brauchen

Viele Betriebe glauben, die E-Rechnungspflicht zwinge sie in ein Portal, ein neues ERP oder einen Vertrag mit einem Dienstleister. Das stimmt für Rechnungen an Behörden, aber nicht für den inländischen B2B-Bereich. Das Gesetz regelt die Datei, nicht den Übertragungsweg.

8 Min. Lesezeit
Fristen

800.000-Euro-Grenze bei der E-Rechnung: Müssen Sie 2027 oder erst 2028 umstellen?

Über 800.000 Euro Gesamtumsatz im Jahr 2026 bedeutet Ausstellungspflicht ab dem 1. Januar 2027, darunter erst ab 2028. Klingt einfach, hat aber Tücken: Welcher Umsatz zählt eigentlich, welches Kalenderjahr ist maßgeblich, und was gilt bei Neugründung, Organschaft oder mehreren Betrieben?

7 Min. Lesezeit
Pflicht

ZUGFeRD Pflicht 2027: Was deutsche Unternehmen jetzt wissen müssen

Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ausstellen müssen sie ab 2027 zunächst nur Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 2028 alle anderen. Dieser Artikel erklärt, was ZUGFeRD ist, wen die Pflicht wann trifft, welche Ausnahmen gelten und wie Sie schnell compliant werden.

8 Min. Lesezeit
Für die deutsche E-Rechnungspflicht

Ein Werkzeugkasten für ZUGFeRD und XRechnung

Seit Januar 2025 gilt in Deutschland die Empfangspflicht für E-Rechnungen. Beide Formate sind abgedeckt.

ZUGFeRD oder XRechnung? Der Assistent wählt das passende Werkzeug Sagen Sie dem Chat, was Sie brauchen: Er wandelt um, prüft, erstellt und liest deutsche E-Rechnungen aus. Assistent öffnen

Erstellen

Ein Formular ausfüllen, ZUGFeRD-PDF oder XRechnung mit Leitweg-ID erhalten

Prüfen & korrigieren

Gegen EN 16931 und die XRechnung-CIUS prüfen, dann korrigieren, was abgelehnt wurde

Konvertieren

Eine Rechnung zwischen PDF, CII, UBL und XRechnung überführen

Öffnen & auslesen

Eine Datei öffnen, hineinsehen und die Daten mitnehmen

Nachschlagen & automatisieren

Prüfen, an wen Sie fakturieren, oder den ganzen Ablauf per API abwickeln
Bereit für die E-Rechnungspflicht?

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